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Ready Card eingestellt: Was passiert ist, wie Sie Ihr Guthaben zurückerhalten und die besten Alternativen (2026)

5 August 2026  ·  Aktualisiert 5 August 2026

Gabriel Caetano

Gabriel Caetano

DEBIT-CARD

Ready Card eingestellt: Was passiert ist, wie Sie Ihr Guthaben zurückerhalten und die besten Alternativen (2026)

Erfahren Sie, warum die Ready Card eingestellt wurde, ob Ihre USDC sicher sind, wie Sie Ihr Guthaben zurückerhalten und welche Krypto-Karten 2026 die besten Alternativen sind.

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Ready Card Aus: Was passiert ist, wie du dein Guthaben zurückbekommst und die besten Alternativen 2026

Die Ready Card hat für viele Nutzer mit gerade einmal einer Stunde Vorlauf den Dienst quittiert. Die selbstverwaltete Mastercard-Debitkarte, die an das Ready Wallet (früher Argent) gekoppelt war, kündigte die sofortige Abschaltung der Kartenfunktionen für Nutzer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an – mit nur rund einer Stunde Vorwarnung, nachdem Kulipa, der regulierte Kartenaussteller, entsprechende Änderungen vorgenommen hatte. Die gute Nachricht: Dein USDC lag in deiner eigenen Wallet, nicht beim Aussteller, dein Guthaben war also die ganze Zeit sicher. Trotzdem sind die Zahlungswege über Nacht verschwunden. Dieser Guide zeigt dir den zeitlichen Ablauf, wie du ein eventuelles Restguthaben zurückholst und welche regulierten Alternativen dir jetzt zur Verfügung stehen.

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1. Was war die Ready Card? (Ein kurzer Überblick)

Die Ready Card war eine USDC-basierte Krypto-Debitkarte für den täglichen Einsatz. Ready (früher Argent) ist ein mit Starknet verknüpftes Krypto-Wallet-Projekt, dessen Karte es Nutzern erlaubte, USDC überall dort auszugeben, wo Mastercard akzeptiert wird. Die Identitätsprüfungen für die Karte übernahm Kulipa, ein in Paris registrierter Kartenaussteller, wobei nur USDC auf Starknet über die Karte ausgegeben werden konnte. Nutzer schätzten vor allem drei Dinge: keine Bonitätsprüfung beim Einstieg, Ausgaben direkt aus einer selbstverwalteten Wallet finanziert, und Cashback-Belohnungen in STRK. Wichtig dabei: Ready selbst hat die Karte gar nicht ausgegeben. Kulipa unterstützt Unternehmenskunden, darunter Fintech-Plattformen und Krypto-Wallets, dabei, White-Label-Stablecoin-Zahlungskarten herauszugeben, und übernimmt dabei selbst die kartenbezogenen Abläufe.

2. Das Ready-Card-Aus: Zeitlicher Ablauf und was wirklich passiert ist

Der Ausfall kam in zwei Wellen. Am 16. Juni 2026 deaktivierte Ready Card zunächst sofort die Mastercard-Debitfunktion für Nutzer außerhalb des EWR, nachdem Issuer Kulipa Compliance-Änderungen vorgenommen hatte – die Guthaben der Nutzer blieben dabei aber sicher. Fast ohne Vorwarnung funktionierten die Karten in Indien, den VAE, Asien und Nordamerika plötzlich nicht mehr.

Dann brach der Boden vollständig weg. Kulipa, das Pariser Startup für Stablecoin-Karteninfrastruktur, das 9,2 Millionen US-Dollar eingesammelt und über 120.000 Karten ausgegeben hatte, musste am 29. Juli wegen Zahlungsunfähigkeit schließen – und riss damit abrupt die Zahlungskarten von rund 20 Fintech-Kunden mit sich, darunter Solflare und Ready.

Die Reaktionen fielen heftig aus. Auf den Social-Media-Kanälen häuften sich Beschwerden über die kurze Ankündigungsfrist, und die Kommunikation war spärlich. Mehrere Nutzer kritisierten die kurzfristige Benachrichtigung, während in den Mitteilungen hieß, dass Rückerstattungen von Abos automatisch innerhalb von 10 Werktagen erfolgen würden. Ready hatte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keinen neuen Kartenanbieter öffentlich benannt und auch nicht auf Presseanfragen reagiert.

Warum musste Ready Card schließen? Die Verbindung zu Kulipa

Ready Card stand und fiel mit seinem Issuer. Kulipa saß mitten in der Wertschöpfungskette und kümmerte sich um Lizenzierung, KYC, Processing und Settlement – so konnte ein Wallet-Anbieter eine gebrandete Karte anbieten, ohne selbst zum regulierten Emittenten zu werden. Das Problem war Kapital, nicht Nachfrage. Kulipa scheiterte nicht an mangelnder Nachfrage oder einem schlechten Produkt, sondern schlicht an zu wenig Kapital in einer lizenzintensiven Infrastrukturschicht mit hauchdünnen Margen, in der Wachstum und Finanzierung mit dem Cash-Verbrauch einfach nicht mithalten konnten. Fällt ein einzelner Issuer aus, brechen alle darauf aufgebauten Kartenprogramme gleichzeitig zusammen – genau das ist bei Ready, Solflare und anderen passiert.

3. Auswirkungen auf Kartennutzer: Deine USDC-Gelder und was du nicht mehr nutzen konntest

Die unmittelbaren Folgen waren hart: Karten wurden an der Kasse abgelehnt, Ausgaben waren blockiert, und der Zugang zur Kartenfunktion verschwand einfach. Beim Thema Verwahrung hatten betroffene Nutzer immerhin Glück. Da Kulipa auf ein Self-Custody-Modell setzte, wurden Nutzergelder erst bei der tatsächlichen Kartennutzung abgebucht – Kulipa selbst hielt keine Kundenguthaben, sodass die Vermögenswerte der Nutzer unangetastet blieben. Bei Ready konkret lagen die Gelder im Ready-Mobile-Account, einem Smart-Contract-Konto, wobei nur USDC-Transaktionen im Hinblick auf ausstehende Kartenabrechnungen überwacht wurden – alle anderen Assets blieben frei verfügbar.

Was Erstattungen angeht, erklärte Ready, dass jeder, der in den letzten 12 Monaten Kartengebühren oder Versandkosten bezahlt hat, innerhalb von 10 Werktagen automatisch eine Rückerstattung erhält. Was Nutzer nicht zurückbekommen konnten, war die immaterielle Seite: Nicht ausgezahltes Cashback musste schnell abgehoben werden, und die Kartenvorteile fielen einfach weg. Die tiefere Lehre daraus ist eine regulatorische. Ein Kartenprogramm, das sich auf einen einzigen, dünn kapitalisierten Emittenten stützt, lässt Nutzer genau in dem Moment im Regen stehen, in dem dieser Emittent ins Wanken gerät.

4. Sofortmaßnahmen, wenn du von der Ready-Card-Schließung betroffen bist

So bekommst du deine USDC-Guthaben zurück

  1. Schau in deinem registrierten E-Mail-Postfach nach offiziellen Mitteilungen zur Abwicklung und Rückerstattung.
  2. Öffne die Ready-App, solange du noch Zugriff hast, und überweise deine USDC auf eine externe Wallet oder eine Auszahlungsstelle, die du selbst kontrollierst.
  3. Hebe ausstehendes STRK-Cashback ab, bevor der Zugriff endet, und sichere deinen Transaktionsverlauf als Nachweis für dein Guthaben.
  4. Falls der Support nicht reagiert, wende dich mit dokumentierten Nachweisen an die Finanzaufsicht deines Landes.

Da es sich um ein Self-Custody-Modell handelte, solltest du trotz gesperrter Karte weiterhin über deine eigene Wallet auf deine USDC zugreifen können.

So schützt du dich für die Zukunft

Parke keine größeren Guthaben dauerhaft auf einer Prepaid-Karte. Prüfe bei jedem neuen Anbieter vorher, ob er unter einem MiCA-konformen oder gleichwertigen E-Geld-Rahmenwerk arbeitet. Und halte immer eine zweite Zahlungsmethode sowie aktive Transaktionsbenachrichtigungen bereit, damit dich der Ausfall eines einzelnen Anbieters nie wieder an der Kasse stehen lässt.

5. Warum du eine vertrauenswürdige Alternative brauchst – und worauf du achten solltest

Der Zusammenbruch von Kulipa hat drei Risiken schonungslos offengelegt: lückenhafte regulatorische Absicherung, die Abhängigkeit von einem einzigen Issuer und eine undurchsichtige Verwahrung der Gelder. Nutze diese Checkliste, wenn du dich nach einer Alternative umschaust:

  • MiCA-konform oder mit FCA-/EMI-Zulassung
  • Transparentes Verwahrungsmodell für USDC oder Stablecoins
  • Kontoeröffnung ohne Bonitätsprüfung
  • Spürbares Cashback oder attraktive Reisevorteile
  • Klare Gebührenstruktur bei Aufladungen und Währungsumtausch

Seit MiCA in der gesamten EU in Kraft getreten ist, ist eine MiCA-konforme Karte für europäische Nutzer keine nette Option mehr, sondern die vernünftige Grundvoraussetzung.

Du willst eine Karte, die einfach zuverlässig funktioniert – und dich dabei noch belohnt? Bleap basiert auf einem MiCA-konformen, selbstverwahrten Modell mit 0 % FX-Gebühren und bis zu 20 % Cashback in USDC. So bleibt dein Geld wirklich dein Geld, während dein Ausgeben sich für dich auszahlt. Jetzt Bleap-Konto eröffnen →

6. Bleap: Eine führende MiCA-konforme Alternative zur Ready Card

Warum Bleap heraussticht

Bleap ist ein Fintech-Unternehmen, das eine selbstverwaltete Mastercard anbietet, die du überall dort nutzen kannst, wo Mastercard akzeptiert wird. Sie basiert auf einem MiCA-konformen Rahmenwerk im EWR, was bedeutet, dass der leichte KYC-Prozess, den du durchläufst, nur der regulatorischen Freigabe dient und nicht dazu, dich auszusperren. Es gibt keine Kreditprüfung beim Onboarding, wodurch die Karte für alltägliche Nutzer zugänglich ist. Bei den Rewards zahlt Bleap bis zu 20% Cashback in USDC auf Gaming, Streaming und alltägliche Ausgaben – ganz ohne das kostenpflichtige Abo, das viele Krypto-Karten voraussetzen, um den Top-Satz überhaupt freizuschalten.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick

  • Selbstverwaltete Mastercard-Debitkarte, mit der du die volle Kontrolle über dein Geld behältst
  • Unterstützung für über 50.000 Token auf Arbitrum, Solana und Base
  • 0% FX-Gebühren, keine versteckten Kosten beim Bezahlen im Ausland
  • Gebührenfreier Krypto-Handel ohne Gas-Kosten und ohne Spread-Aufschlag
  • USD-Sparvaults: Steady mit 3,65% AER (geringstes Risiko) und Dynamic mit 3,83% AER (niedriges Risiko), Mindesteinzahlung von nur 1 $, 0% Auszahlungsgebühr, EUR folgt in Kürze
  • Verfügbar im gesamten EWR, mit bereits laufender Expansion nach Lateinamerika in Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Argentinien

7. Direktvergleich: Bleap vs. andere Ready-Card-Alternativen

Funktion

Bleap

Wirex

Gnosis Pay

MiCA-konformer Rahmen

Ja

Reguliert (je nach Region unterschiedlich)

Fokus auf EWR

USDC-Unterstützung

Ja

Ja

Ja (primär EURe/GBPe)

Cashback

Bis zu 20% (USDC)

Bis zu 8% (WXT)¹

Bis zu 5% (GNO)²

Monatliche/jährliche Gebühr

0 €

Bis zu 29,99 €/Monat für die Top-Stufe

~30 €/Jahr

Wechselgebühr

0%

0% beworben, Spread bei Krypto-Umwandlung

0% bei EUR/GBP, Spread bei anderen Währungen

Keine Bonitätsprüfung

Ja

Ja

Ja

Kostenlose Aufladeoptionen

Ja

Eingeschränkt

Erst Bridge zur Gnosis Chain nötig

¹ Wirex bietet 0,5–8% Cashback in WXT, abhängig von einem kostenpflichtigen Abo (9,99–29,99 € pro Monat). ² Die Cashback-Stufen von Gnosis Pay reichen von 1% bis 4%, je nach gehaltenem GNO, plus 1% OG-NFT-Bonus für maximal 5%.

Das Fazit: Auf dem Papier wirken mehrere Karten konkurrenzfähig, aber das Kleingedruckte zählt. Wirex verlangt keine Jahresgebühr und bewirbt bis zu 8% Cashback – doch dieser Satz setzt voraus, dass man 7,5 Millionen WXT-Token bindet. Gnosis Pay berechnet eine Jahresgebühr von 30 €, um das Safe-Smart-Contract-Wallet zu unterhalten, beschränkt sich geografisch auf den EWR, und direkte Anmeldungen sind inzwischen nicht mehr möglich. Die regulatorische Basis sollte hier den Ausschlag geben, und Bleap kombiniert genau das mit einem festen Cashback-Satz ganz ohne Abo.

8. Warum eine MiCA-Lizenz 2026 bei der Wahl deiner Krypto-Karte unverzichtbar ist

MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) legt EU-weit die Grundanforderungen fest, wie Krypto- und Kartenanbieter mit Zulassung, Verwahrung und Verbraucherschutz umgehen müssen. Am 10. Juni 2025 veröffentlichte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ein sogenanntes No-Action-Letter zum Zusammenspiel von PSD2 und MiCA – der erste Fall, in dem dieses Instrument genutzt wurde, um die Überlappung zwischen dem bisherigen Zahlungsrecht und Europas neuem Krypto-Regelwerk zu klären. Ein ordentlich lizenzierter Anbieter muss Kundengelder getrennt verwahren und ausweisen, was dein Risiko begrenzt, falls er die Geschäfte einstellt. Der Fall Kulipa zeigt eindrücklich, wie es schiefgehen kann: Ein unterkapitalisierter Herausgeber ging pleite und riss die Karten seiner Kunden mit sich. Bevor du dich irgendwo anmeldest, prüfe die MiCA- oder E-Geld-Lizenz des Anbieters direkt im Register deiner nationalen Aufsichtsbehörde.

9. Gebühren und Aufladekosten im Vergleich: So fällt dir der Wechsel leicht

Krypto-Karten verstecken Kosten an fünf Stellen: Ausgabe, monatliche Grundgebühr, Wechselkursaufschlag, Geldautomaten-Abhebung und die Umwandlung von Krypto in Fiat-Geld. Wirex zeigt die Falle ganz gut: Kostenlose Abhebungen am Automaten sind auf ein monatliches Limit von bis zu 200 € begrenzt, danach fällt eine prozentuale Gebühr an. Gnosis Pay sorgt mit einer pauschalen „Stabilisierungsgebühr" von rund 1,5 % pro Transaktion für zusätzlichen Reibungsverlust. Bleap hält die Struktur dagegen simpel: kein monatliches Abo, 0 % Wechselkursgebühren, keine Handelsgebühren und keine Gas-Kosten auf unterstützten Netzwerken. Achte bei anderen Anbietern auf Inaktivitätsgebühren und Aufladungen per Karte – die knabbern nämlich still und heimlich an jedem Cashback, das du dir verdienst.

10. So gelingt der Wechsel der Prepaid-Karte problemlos: Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Eröffne dein Bleap-Konto und schließe das schlanke KYC-Verfahren ab – ohne Bonitätsprüfung.
  2. Hol dir dein verbleibendes Guthaben von der Ready Card über Abschnitt 4 zurück.
  3. Überweise dein USDC oder Fiatgeld auf dein neues Bleap-Konto.
  4. Aktualisiere wiederkehrende Abos und gespeicherte Zahlungsmethoden auf die neue Karte.
  5. Richte deine Cashback-Einstellungen und Ausgabenbenachrichtigungen ein.

Tipp zur nahtlosen Umstellung: Falls deine alte Karte im EWR noch funktioniert, behalte während der Übergangszeit kurz beide Karten aktiv, damit während des Wechsels nichts abgelehnt wird.

Ein Kartenwechsel ist der perfekte Moment, um mehr aus deinem Geld herauszuholen. Mit Bleap zahlst du 0 % FX-Gebühren, bekommst bis zu 20 % Cashback in USDC und profitierst von USD-Sparkonten mit 3,65 % (Steady) oder 3,83 % AER (Dynamic) – schon ab 1 $, ganz ohne Bindungsfrist. Hol dir die Bleap-Karte →

FAQ: Ready Card Abschaltung – Ihre Fragen beantwortet

Wirkt sich die Abschaltung der Ready Card auf meine Kreditwürdigkeit aus?

Nein. Die Ready Card ist eine Prepaid-Debitkarte, für deren Ausstellung keine Bonitätsprüfung nötig war – und auch ihre Schließung wird nicht an Auskunfteien gemeldet. An Ihrer Kreditakte ändert sich durch die Einstellung des Dienstes also nichts.

Ist mein USDC-Guthaben nach der Ready Card / Kulipa-Abschaltung sicher?

In den meisten Fällen ja. Da Kulipa auf ein Self-Custody-Modell setzte, wurden Nutzerguthaben nur bei tatsächlicher Kartennutzung abgebucht – Kulipa selbst verwahrte keine Kundengelder. Übertragen Sie Ihr USDC aus Ihrem Wallet, und falls Ihnen noch eine Rückerstattung zusteht, fordern Sie diese über die offiziellen Kanäle an.

Was ist 2026 die beste Alternative zu Crypto-Prepaid-Karten?

Wer eine MiCA-konforme, selbstverwahrte Karte mit bis zu 20 % Cashback in USDC, 0 % FX-Gebühren und ohne Abo sucht, ist mit Bleap gut beraten. Wirex und Gnosis Pay sind je nach Region und Token-Vorlieben ebenfalls solide Alternativen.

Benötigen Alternativen zur Ready Card eine Bonitätsprüfung?

Nein. Crypto-Prepaid- und Debitkarten wie Bleap, Wirex und Gnosis Pay funktionieren ohne Bonitätsprüfung – anders als klassische Kreditkarten, bei denen Ihre Kreditakte abgefragt wird.

Welche Crypto-Karte bietet das beste Cashback in Europa?

Bleap bietet bis zu 20 % Cashback in USDC – ganz ohne kostenpflichtigen Tarif. Wirex zahlt 0,5–8 % in WXT, gekoppelt an bezahlte Abos, und Gnosis Pay erreicht je nach Guthaben maximal 5 % in GNO.

Gibt es bei meiner neuen Crypto-Prepaid-Karte eine kostenlose Aufladung?

Ja. Bleap unterstützt kostenlose Aufladungen und ermöglicht Einzahlungen in EUR, USD und MXN – ganz ohne Gebühren, FX-Aufschlag oder versteckte Kosten.

Fazit: Lass dich nicht wieder von einer Abschaltung überraschen

Das Aus von Ready Card und Kulipa hat vor allem die Nutzer hart getroffen, die sich nie angeschaut haben, was eigentlich hinter ihrer Karte steckt. Dabei ist die Lösung eigentlich einfach: MiCA-Konformität sollte das absolute Minimum sein, auf transparenter Selbstverwahrung bestehen und sich nicht von einem einzigen Anbieter abhängig machen. Bleap erfüllt genau diese Kriterien – eine selbstverwahrende, MiCA-konforme Mastercard mit USDC-Unterstützung, bis zu 20% Cashback, 0% Wechselgebühren und ohne Bonitätsprüfung beim Beitritt. Warte nicht darauf, dass dein nächster Anbieter genauso ins Straucheln gerät – wechsle noch heute zu einer regulierten Karte.

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