Tom Lees Bitcoin-Prognose: Fundstrats Krypto-Ausblick 2026
22 July 2026 · Aktualisiert 23 July 2026

Gabriel Caetano
INTERNATIONAL
Tom Lees Bitcoin-Prognose: Fundstrats Krypto-Ausblick 2026
Erfahren Sie mehr über Tom Lees Bitcoin- und Ethereum-Prognosen, Fundstrats Krypto-Ausblick, Kursziele und die wichtigsten Chancen und Risiken für 2026.

1. Wer ist Tom Lee? Fundstrat-Mitgründer und Krypto-Analyst im Porträt
Tom Lee ist ein ehemaliger Chef-Aktienstratege von J.P. Morgan und Mitgründer von Fundstrat Global Advisors, einer unabhängigen Research-Firma mit Sitz in New York. Thomas Lee ist Mitgründer und Head of Research bei Fundstrat Global Advisors, einer unabhängigen Aktienresearch-Firma aus New York. Seinen Ruf hat er sich über Jahrzehnte als Wall-Street-Stratege erarbeitet, und über Jahre hinweg drehten sich seine bekanntesten Bullen-Prognosen vor allem um Bitcoin.
Seine Einschätzungen bewegen die Märkte, weil er ein institutionelles Publikum anspricht und ständig in Sendern wie CNBC auftritt. Er ist außerdem Mitgründer von Fundstrat und Chairman von Bitmine Immersion Technologies – hat also selbst richtig viel auf dem Spiel stehen. Seine Trefferquote ist allerdings durchwachsen, dazu gleich mehr.
Tom Lees Bilanz bei Krypto-Prognosen
Beim großen Ganzen lag Lee früh richtig. Seine bullishe Haltung gegenüber Kryptowährungen begann Mitte 2017, als er das Potenzial von Bitcoin als knappes Wertaufbewahrungsmittel hervorhob. Seine frühen Prognosen waren nicht nur ambitioniert, sondern erstaunlich treffsicher. Tatsächlich knackte der Preis im Februar 2021 die Marke von 55.000 Dollar und erreichte neun Monate später mit über 69.000 Dollar seinen Höhepunkt.
Beim Timing hakt es dann aber. Lee erkennt Makrotrends und strukturelle Verschiebungen zuverlässig, doch sein Timing und seine Kursziele erweisen sich oft als zu ambitioniert. Seine Bitcoin-Prognose für Januar 2026 folgt genau diesem Muster – die Richtung stimmt, aber der Zeitrahmen ist wohl zu optimistisch. Bei Ethereum fielen die Fehleinschätzungen noch größer aus: Letztes Jahr sagte er voraus, Ether werde bis Dezember ein Allzeithoch von 15.000 Dollar erreichen. Diese Prognose ging daneben – der Höchststand der Kryptowährung lag 2025 bei 4.830 Dollar, im Dezember notierte sie bei etwa 3.300 Dollar.
2. Tom Lees Bitcoin-Kursprognose und ATH-Vorhersage für 2025
Lees Vorzeigezahl ist ein neues Allzeithoch. Tom Lee, Managing Partner und Head of Research bei Fundstrat Global Advisors, prognostizierte ein sehr ambitioniertes langfristiges Kurspotenzial für Bitcoin und geht von einer möglichen Endbewertung von bis zu 3 Millionen Dollar pro Coin aus. Kurzfristig liegt sein Basisziel für Bitcoin bei 150.000 Dollar, wobei er anmerkte, dass je nach Marktlage "vielleicht" sogar 200.000 oder gar 250.000 Dollar drin sein könnten.
Die zentralen Treiber sind Angebotsknappheit und institutionelle Akzeptanz. "95 % aller Bitcoins wurden bereits geschürft, aber 95 % der Weltbevölkerung besitzen keine Bitcoins", sagte er. "Es gibt ein gewaltiges Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage." 2025 wurde diese These auf die Probe gestellt: Bitcoin erreichte zwar neue Allzeithochs, beendete das Jahr nach einem heftigen Rückgang aber deutlich unter seinem Höchststand. Tom Lee lag mit seiner Erwartung neuer Höchststände richtig, verfehlte jedoch sein Jahresendziel von 200.000 bis 250.000 Dollar.
Bitcoin-Kapitalflüsse als Treiber des Bullenszenarios
Fundstrat modelliert neue Nachfrage, die über regulierte Kanäle in den Markt strömt. Der feste Emissionsplan von Bitcoin sorgt zusammen mit ETF-Lockups und der Akkumulation durch Unternehmens-Treasuries für eine strukturelle Knappheit, die Lees Bitcoin-ATH-Ziel und darüber hinaus stützt. Lees Argument lautet: Selbst kleine Zuteilungen aus dem riesigen Pool an Nicht-Besitzern – verteilt über Broker- und Altersvorsorgekonten – könnten die Nachfrage schneller verschieben, als das Angebot nach dem Halving mithalten kann.
3. Fundstrats interner vs. öffentlicher Ausblick: Pessimistische Interna, bullischer Tom Lee
Hier liegt die Spannung, die jeder Leser verstehen sollte. Durchgesickerte Fundstrat-Prognosen warnen vor einer heftigen Krypto-Korrektur Anfang 2026 – ein deutlicher Widerspruch zu Tom Lees Bitcoin- und Ethereum-Prognosen. Screenshots der internen Strategie-Guidance für 2026 zeigten, dass Bitcoin auf bis zu 60.000 US-Dollar fallen könnte, während Ethereum auf rund 1.800 US-Dollar absacken könnte.
Fundstrat wies die Vorstellung eines internen Zerwürfnisses zurück. Sean Farrell, Head of Digital Asset Strategy bei Fundstrat, erklärte dazu, dass die unterschiedlichen Krypto-Ausblicke keineswegs auf interne Meinungsverschiedenheiten hindeuten. Farrell führte aus, dass das Unternehmen mehrere Analysemodelle einsetzt, die auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse, Portfoliogrößen und Risikoprofile zugeschnitten sind. Für Anleger heißt das: Lees qualitative Überzeugung sollte gegen die quantitativen Risikomodelle der Firma abgewogen werden – keines von beidem sollte man als absolute Wahrheit nehmen.
4. Tom Lees Ethereum-Kursziel: Warum eine Rallye über 5.000 $ möglich ist
Bei ETH ist Lee sogar noch bullischer als bei Bitcoin. „Ethereum ist bei 3.000 $ krass unterbewertet", so Lee. Er merkte außerdem an, dass Ethereum bei einer Rückkehr zu seinem durchschnittlichen Kursverhältnis der letzten acht Jahre gegenüber Bitcoin auf etwa 12.000 $ steigen könnte. Sein langfristiges Ziel liegt sogar noch deutlich höher: rund 60.000 $ für Ethereum.
Die Begründung liegt in den Adoptionslücken und der Tokenisierung. Anders als bei Bitcoin ist die Halterate bei ETH noch sehr niedrig – vergleichbar mit BTC im Jahr 2017. ETH wird heute noch nicht wirklich als „institutionelles Asset" wahrgenommen, steckt also noch in einer sehr frühen Phase – und genau deshalb ist das Potenzial für ETH sogar noch größer. Die komplette Rechnung mit 62.000 $ steht allerdings unter Vorbehalt: Erstens muss Bitcoin bis Anfang 2026 die Marke von 250.000 $ erreichen. Zweitens muss sich das ETH/BTC-Verhältnis wieder auf seinen langfristigen Durchschnittswert von 0,25 einpendeln. Treffen beide Bedingungen zu, ergibt die Rechnung eine Bewertung von 62.500 $ für ETH.
Ethereums „1971-Moment": Die Analogie erklärt
Lee beschreibt Ethereum als das Fundament eines grundlegenden Wandels im Geldsystem. „Ethereum erlebt dieses Jahr seinen 1971-Moment", so Lee. „1971 verließ der Dollar den Goldstandard … das war der Anstoß für die Wall Street, Finanzprodukte zu entwickeln, die sicherstellen sollten, dass der Dollar Reservewährung bleibt." Sein Punkt: Der eigentliche Gewinner von 1971 war nicht das Gold, sondern die Finanzinfrastruktur, die danach aufgebaut wurde – und genau dieses Muster sieht er jetzt wieder. Seiner Meinung nach vollzieht sich gerade ein vergleichbarer struktureller Wandel, bei dem Ethereum als Basisschicht für tokenisierte Finanzprodukte fungiert. In diesem Modell könnten Aktien, Anleihen, Immobilien und Währungen über Smart Contracts abgewickelt werden statt über traditionelle Systeme. Damit diese These aufgeht, muss die Migration realer Vermögenswerte auf Ethereum tatsächlich an Fahrt gewinnen.
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5. Warnungen vor Volatilität am Krypto-Markt 2026
Selbst Lee rechnet mit einer holprigen Strecke. „2026 wird ein Jahr der zwei Hälften. Die erste Hälfte könnte hart werden, weil wir uns mit institutioneller Neuausrichtung und einem ‚strategischen Reset‘ in den Krypto-Märkten auseinandersetzen müssen – aber genau diese Volatilität bereitet die Bühne für die massive Rally, die wir in der zweiten Jahreshälfte erwarten", sagte er.
Er sieht die Bereinigung als gesund an, nicht als strukturelles Problem. Laut Lee ist der Reset kein Zeichen struktureller Schwäche, sondern eher eine Verdauungsphase nach mehreren Jahren überdurchschnittlicher Gewinne bei Risikoanlagen. Konkret prognostizierte Lee, dass die erste Jahreshälfte um 10 bis 15% fallen könnte, bevor es zur Erholung kommt. Die praktische Erkenntnis daraus: Investiert bleiben, um von der Aufwärtsbewegung zu profitieren, aber die Positionsgrößen auf Turbulenzen einstellen.
6. Bitcoins Bären-Szenario: Das Abwärtsrisiko bei 60.000–65.000 US-Dollar
Die Abwärtsspanne stammt direkt aus Fundstrats eigenen, bereits kursierenden Einschätzungen. Der Bericht setzt Kursziele für den Abwärtstrend: Bitcoin könnte auf 60.000–65.000 US-Dollar fallen, Ether auf 1.800–2.000 US-Dollar und Solana auf 50–75 US-Dollar sinken, bevor sich später im Jahr möglicherweise Kaufgelegenheiten ergeben.
Entscheidend ist: Das Unternehmen betrachtet dies als Dip, nicht als Höchststand. Der Bericht ist langfristig optimistisch, auch wenn er kurzfristig bärisch ausfällt. Fundstrat erklärt, dass der erwartete Rückgang ein lukratives Einstiegsniveau schaffen würde. Deshalb kann Lee trotz der Anerkennung realer Abwärtsrisiken eine bullische Grundhaltung beibehalten: Er behandelt die Korrektur als Vorbereitung für die nächste Aufwärtsphase, nicht als Ende des Zyklus.
7. Altcoin-Ausblick & selektive Marktrotation über BTC und ETH hinaus
Lees Sicht auf Altcoins ist selektiv – kein pauschales „Alles geht durch die Decke"-Statement. Seine Überzeugung konzentriert sich auf Assets, die mit Tokenisierung und institutioneller Infrastruktur verbunden sind, mit Ethereum als Ankerpunkt. Im New Era Finance Podcast argumentierte Lee, dass Ethereum im Vergleich zu den Märkten, die es eines Tages bedienen könnte, immer noch unterbewertet ist. Er verwies auf Gold mit rund 22 Billionen Dollar, globale Aktien mit über 100 Billionen Dollar und Immobilien mit fast 300 Billionen Dollar – seiner Ansicht nach wird ein immer größerer Teil dieser Assets im Laufe der Zeit auf die Blockchain wandern. Lee verknüpfte diese These auch mit Tokenisierung und KI-Infrastruktur, wo Ethereum als zentrale Abwicklungsebene fungieren könnte.
Die Rotationslogik verläuft von Bitcoin über Ethereum hin zu hochwertigen Altcoins, wobei Solana in Fundstrats Szenarien eine Rolle spielt. Die Warnung dabei: Nicht jedes Asset profitiert gleichermaßen – Qualität zählt mehr als Spekulation.
8. Makrofaktoren hinter Fundstrats Krypto-Prognosen
Fundstrats Krypto-Modelle stützen sich stark auf Makrofaktoren. Lee hat den Ausblick immer wieder mit der Fed-Politik, der Regulierung und dem politischen Umfeld verknüpft. Laut Lee könnten unternehmensfreundliche Regulierungen – vor allem im Zusammenhang mit KI –, die anstehenden Zwischenwahlen sowie die neue Fed-Führung günstige Rahmenbedingungen für den Markt schaffen.
Er bettet Krypto auch in seine breitere Sicht auf Risiko-Assets ein. So prognostizierte er, dass der S&P 500 bis Ende 2026 die Marke von 7.700 Punkten erreichen wird – getragen von robusten Unternehmensgewinnen und KI-getriebenen Produktivitätssteigerungen. Zinssenkungserwartungen, ein starker Dollar, regulatorische Klarheit und globale Liquiditätszyklen zahlen alle auf dieselbe Richtungswette ein: Lockerere Bedingungen und klarere Regeln begünstigen Krypto-Bewertungen.
9. Die größten Risiken & Bedingungen, die Lees optimistische Prognosen zunichtemachen könnten
Versteh das als Checkliste zum Beobachten, nicht als Gegenargument für einen Bärenmarkt:
- Anhaltend hohe Zinsen, die die Risikobereitschaft weiter dämpfen und jede Rallye verzögern
- Regulatorische Schocks bei Spot-ETFs oder Staking, die die institutionelle Nachfrage abwürgen, auf die Lee setzt
- Ein unvorhergesehenes Makro-Ereignis, etwa eine Rezession oder Bankenkrise, das einen erzwungenen Schuldenabbau auslöst
- On-Chain-Daten, die vom Preis abweichen – ein Punkt, den Lee selbst angesprochen hat: Er räumte den jüngsten Ausverkauf ein, sagte aber, die Preise würden sich von der eigentlichen Netzwerkaktivität abkoppeln. "Ich glaube, solange die Fundamentaldaten von Krypto stimmen, sollten die Preise irgendwann folgen", so Lee.
- Ethereum scheitert daran, echtes Tokenisierungsvolumen zu gewinnen, was die gesamte "1971-Moment"-These untergraben würde
Die ehrliche Einordnung: Vertrau seinem Framework, das sich auf Bitcoin-Zugang und Zu- und Abflüsse konzentriert – nicht auf seinen Zeitplan.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet Tom Lees Bitcoin-Prognose für 2025?
Lee rechnete mit einem neuen Allzeithoch, wobei sein Basisszenario ein Ziel von 150.000 US-Dollar vorsah – mit Aufwärtspotenzial bis 200.000 oder sogar 250.000 US-Dollar, je nach Marktlage. Bitcoin hat 2025 tatsächlich neue Rekorde aufgestellt, schloss das Jahr aber deutlich unter seinen oberen Zielmarken ab. Damit lag Lee mit der Richtung richtig, war zahlenmäßig aber zu optimistisch.
Warum hält Tom Lee Ethereum für unterbewertet?
Lee sieht Ethereum an einem Wendepunkt, den er mit dem Jahr 1971 vergleicht – einem strukturellen Umbruch, bei dem die Wall Street tokenisierte Finanzprodukte direkt auf der Blockchain aufbaut. Er sagte: "Ethereum ist bei 3.000 Dollar massiv unterbewertet" und nannte ein langfristiges Kursziel von rund 60.000 US-Dollar, sollte ETH sein historisches Verhältnis zu Bitcoin im Zuge eines breiteren Tokenisierungs-Booms zurückgewinnen.
Wie sieht Fundstrats Krypto-Ausblick für 2026 aus?
Lee rechnet mit einem Jahr der zwei Gesichter: kurzfristige Turbulenzen, gefolgt von einer starken Erholung. Er prognostizierte für die Kryptomärkte 2026 ein volatiles, aber letztlich positives Jahr mit einer besonders starken zweiten Jahreshälfte. Intern ist man bei Fundstrat für das erste Halbjahr vorsichtiger und warnt vor einem spürbaren Rückgang zu Beginn des Jahres 2026.
Wie sieht das Bitcoin-Bärenszenario laut Fundstrat aus?
Aus internen Unterlagen, die im Umlauf sind, gehen klare Abwärtsziele hervor. Der Bericht geht davon aus, dass Bitcoin auf eine Spanne zwischen 60.000 und 65.000 US-Dollar fallen könnte, ETH entsprechend auf 1.800 bis 2.000 US-Dollar. Als Auslöser gelten eine Verschlechterung der Makrolage sowie institutionelle Umschichtungen – wobei das Unternehmen dies eher als Kaufgelegenheit denn als echten Einbruch einordnet.
Wie treffsicher waren Tom Lees Krypto-Prognosen bisher?
Gemischt. Lees Erfolgsbilanz ist durchwachsen, mehrere hochkarätige Preisziele für Bitcoin und Ethereum wurden verfehlt, und die Bitmine-Aktie fiel von ihrem Höchststand um über 88 %, bevor sie sich wieder erholte. Bei strukturellen Trends liegt er oft richtig, was die Richtung angeht, ist beim Timing und bei konkreten Kurszielen aber zu optimistisch – deshalb ist sein Denkansatz nützlicher als seine konkreten Datumsangaben.
Welche Altcoins bevorzugt Fundstrat im aktuellen Zyklus?
Fundstrat setzt eher auf eine gezielte Rotation als auf eine breite Altcoin-Rally und konzentriert sich auf Assets, die mit Tokenisierung und institutioneller Infrastruktur zu tun haben. Ethereum ist dabei klar der Ankerpunkt, während Solana in den Szenario-Spannen des Unternehmens auftaucht. Der Fokus liegt auf Qualität statt Spekulation, wobei Kapital von Bitcoin in ETH und dann in ausgewählte Altcoins fließt.
Fazit: Solltest du der Fundstrat-Krypto-Prognose von Tom Lee folgen?
Die Kernthese ist in sich schlüssig: ein neues Allzeithoch bei Bitcoin, Ethereum über 5.000 Dollar auf dem Weg zu deutlich höheren Zielen und eine gezielte Altcoin-Rotation, alles getragen von Tokenisierung und institutionellen Zuflüssen. Doch die Diskrepanz zwischen internen und öffentlichen Aussagen bei Fundstrat sowie das durchaus reale Bärenszenario von 60.000–65.000 Dollar erinnern daran, dass Lees Timing schon öfter nicht aufgegangen ist. Nutze sein Modell als einen Baustein unter vielen, behalte ETF-Zuflüsse, die Fed-Politik und On-Chain-Aktivitäten über die nächsten 12–18 Monate im Blick und kalkuliere die Volatilität entsprechend ein.
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