DECENTRALIZED-FINANCE
Bleap und Mastercard
Bleap partneriert mit Mastercard, um eine non-custodial Debitkarte für nahtlose Stablecoin-Zahlungen zu launchen. Gib Krypto weltweit mit 1:1-Umwandlungen aus, verdiene bis zu 2 % Cashback und behalte die volle Kontrolle über deine Assets. Diese Integration verbindet Blockchain und traditionelle Finanzen, beginnend in Europa und mit globaler Expansion.

Bleap tut sich mit Mastercard zusammen, um eine non-custodial Debitkarte für nahtlose Stablecoin-Zahlungen auf den Markt zu bringen. Gib Krypto weltweit aus, mit 1:1-Umrechnung, sichere dir bis zu 2% Cashback und behalte dabei die volle Kontrolle über deine Assets. Diese bahnbrechende Integration schlägt eine Brücke zwischen Blockchain und traditionellem Finanzwesen – los geht's in Europa, mit geplanter weltweiter Expansion.
Bleap kooperiert mit Mastercard, um Stablecoin-Zahlungen in den Finanz-Mainstream zu bringen
London – Bleap hat sich mit Mastercard zusammengetan, um eine non-custodial Debitkarte einzuführen, die es Menschen ermöglicht, Stablecoin-Zahlungen effizienter mit der traditionellen Finanzinfrastruktur zu verbinden. Nach dem Start der non-custodial Wallet im Dezember – mit 1-Klick-Zugang zu DeFi-Erträgen und gebührenfreiem Kauf und Verkauf von Stablecoins – stärkt die neue Karte Bleaps Position als führende App für selbstverwahrte Zahlungen. Dank der Partnerschaft können Kartenbesitzer ihre Stablecoins über eine nahtlose Umrechnung von Krypto in Fiat-Währung bei mehr als 150 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen weltweit ausgeben.
Heute liegen Hunderte Milliarden an Stablecoins und anderen realen Vermögenswerten on-chain vor, doch die meiste Zahlungsinfrastruktur basiert nach wie vor auf zentralisierten Vermittlern und Banking-as-a-Service (BaaS)-Lösungen, die selbstverwahrte Wallets in der Regel nicht unterstützen. Die neue Partnerschaft zwischen Bleap und Mastercard soll On-Chain-Assets enger mit traditionellen Zahlungssystemen verknüpfen und so eine entscheidende Lücke im Blockchain-Finanzwesen schließen.
Joao Alves, Mitgründer von Bleap, sagt dazu: „Mit Bleaps Technologie können Stablecoins direkt on-chain ausgegeben werden – ganz ohne Umrechnung oder Zwischenhändler. So verschmelzen Blockchain-Assets nahtlos mit den globalen Zahlungsnetzwerken von Mastercard. Diese Innovation ermöglicht es Millionen von selbstverwahrten Wallets, sich mühelos mit traditionellen Finanzsystemen zu verbinden, ganz ohne zusätzliche Integrationen.“
Scott Abrahams, Executive Vice President, Global Partnerships bei Mastercard, erklärt: „Digitale Währungen sind ein wesentlicher Bestandteil der globalen Wirtschaft. Deshalb ist es so wichtig, Menschen und Unternehmen den Umgang damit zu erleichtern und ihre Nutzung so einfach wie möglich zu machen. Unser Web3-Kartenprogramm hilft Partnern wie Bleap dabei, das Potenzial von Stablecoins voll auszuschöpfen und neue Möglichkeiten zu schaffen – damit Verbraucher ihre digitalen Assets bequem und sicher überall dort ausgeben können, wo Mastercard akzeptiert wird.“
Bleap definiert neu, wie Menschen ihr Geld verwalten – mit voller Kontrolle in den eigenen Händen. Mit Bleap kannst du mit einer Debitkarte bezahlen und dabei bis zu 2% Cashback kassieren, Währungen zu echten Marktkursen tauschen, 5% Zinsen auf EUR und 11% auf USD erhalten sowie weltweit sofort und kostenlos Geld versenden. Da Bleap auf Stablecoins basiert, sind die Transaktionen schnell, günstig und grenzenlos – und du behältst jederzeit die volle Kontrolle über dein Geld.
Seit dem Beta-Start im Dezember hat Bleap sein Angebot um ertragsgenerierende Vaults sowie Trading- und Exchange-Funktionen erweitert, tausende Nutzer onboardet, die branchenübliche KYC-Prozesse durchlaufen, und Transaktionen im Wert von über 5 Millionen US-Dollar abgewickelt – was Einsparungen von 100.000 US-Dollar ermöglichte.
Die Zusammenarbeit startet zunächst in Europa und wird anschließend auf Lateinamerika ausgeweitet, wo die Nachfrage nach alternativen Finanzlösungen rasant wächst.
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